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Sa 07: Teutoburger Wald westlich von Ibbenbüren

Mit einer auf 16 km geplanten Wanderung über die westlichen Ausläufer des Teutoburger Waldes zwischen Ibbenbüren und Riesenbeck begannen die Westfälischen Naturistentage (WNT) mit 18 Naturist*innen aus Belgien und allerlei deutschen Regionen. Der »Hermannsweg« als bekanntester Wanderweg im Teuto wurde natürlich auch vorgestellt.
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1/15: Saftiges Grün im Teutoburger Wald image image image image
Die Wanderung führte nach kräftigem Anstieg zunächst an einen ehemaligen Steinbruch mit Einblicken auf die fast senkrecht abfallenden Sandsteinwände. Lange Zeit wurde hier »Ibbenbürener Sandstein« abgebaut. Heute ist das Gelände an einen Kletterverein verpachtet und zur Sicherheit eingezäunt. Ein großes, weißes »H« auf dem Boden markiert den Landeplatz für Rettungshubschrauber.
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Die Wanderungen der WNT 2021 beginnen im satten, saftigen Grün des Teutoburger Waldes. Fast nichts erinnert mehr an die ausgetrockneten Wälder der letzten beiden Dürrejahre.}
1/15: Saftiges Grün im Teutoburger Wald {extrolb class=teuto|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/07-sa/07-03-farn-pfade.jpg|title=
Rechts und links des Pfades gedeihen Farne und andere Grünpflanzen auf dem Waldboden.} {extrolb class=teuto|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/07-sa/07-21-kletterer.jpg|title=
An der steilen Sandsteinwand trainiert ein Kletterer seine Künste. Weiter unten passen 2 seiner Kameraden auf, dass er den richtigen Weg findet. Foto: Friedhelm} {extrolb class=teuto|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/07-sa/07-23-kletterer.jpg|title=
Ein solcher Spaziergang ist sicher nicht jedermanns Sache. Foto: Friedhelm} {extrolb class=teuto|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/07-sa/07-25-landeplatz.jpg|title=
Für VIPs wurde sogar ein Hubschrauberlandeplatz in der Nähe eingerichtet. Foto: Friedhelm}
Die Wanderung führte nach kräftigem Anstieg zunächst an einen ehemaligen Steinbruch mit Einblicken auf die fast senkrecht abfallenden Sandsteinwände. Lange Zeit wurde hier »Ibbenbürener Sandstein« abgebaut. Heute ist das Gelände an einen Kletterverein verpachtet und zur Sicherheit eingezäunt. Ein großes, weißes »H« auf dem Boden markiert den Landeplatz für Rettungshubschrauber.
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Während die langsameren Wanderer nachkommen, hält die flinke Spitzengruppe einen kleinen Pausenplausch.}
3/15: Kleiner Pausenplausch {extrolb class=teuto|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/07-sa/07-06-schwebebalken.jpg|title=
Passend zum letzten Tag der Olympia-Wettkämpfe 2021 in Tokyo trainieren die nackten Wanderer auf dem »Vogelbeeren-Pfad« schon 'mal für ihre Disziplin »Balancieren auf dem Schwebebalken«.} {extrolb class=teuto|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/07-sa/07-08-drei-hasen-stein.jpg|title=
Unter den zahlreichen Gedenksteinen im Teuto spielt der »Dreihasenstein« eine ausgefallene Rolle: Er überträgt die Symbolik der Dreifaltigkeit von einem Fenster des Doms zu Paderborn mitten in den Wald. Dreihasen-Ornamente waren allerdings schon im antiken Rom verbreitet - die Christen haben sie nur kopiert.} {extrolb class=teuto|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/07-sa/07-09-regentropfen.jpg|title=
Es gab zwar nur vereinzelte Regentropfen, aber wer kein Handtuch dabei hatte, griff dennoch frühzeitig zum Schirm - wer weiß, wie schnell in diesen Unwetter-Zeiten aus einem einzelnen Tropfen eine Flut wird?}
Die 17° Luft bei Wanderstart und bedecktem Himmel steigerten sich zu 23° am Nachmittag bei Wechsel zwischen Sonnenschein und vereinzelten Regentropfen. Der dunkle Himmel auf dem Regenradar des Smartphones war dann der Anlass, die Route etwas abzukürzen - allerdings unnötig, denn bald nach dem Entschluss zogen die dunklen Wolken vorbei.
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Zurück aus den Bergen in der Ebene des nördlichen Münsterlands angekommen, mussten die Wanderer noch eine Straße queren, um zum Dortmund-Ems-Kanal zu gelangen.}
7/15: Straßenquerung {extrolb class=teuto|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/07-sa/07-13-badepause.jpg|title=
Die Mauer am Kanal diente als Sitzbank, während diejenigen, die bei der Wanderung besonders geschwitzt hatten, den Kanal zu einem Bade nutzten. So wurde ihnen der Schweiß von der Haut gewaschen ihr Mikrobiom durch eine artenreiche Mikroorganismen-Selektion aus dem Kanalwasser ergänzt.}
Der letzte Teil der Wanderung führte bei Sonnenschein am Dortmund-Ems-Kanal entlang, was natürlich einige zum Bade nutzten. Den optionalen Abschluss bildete ein Besuch des »Botanischen Gartens Loismann«, in dem der Mammutbaum der bekannteste Vertreter exotischer Pflanzen ist. Daneben gibt es aber noch zahlreiche weitere botanische Attraktionen zu bewundern - und heute zusätzlich den Lerneifer der nackten Wanderer.
Rainer
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Der letzte Kilometer der Wanderung führte entlang des Kanals zurück zum Parkplatz am »Botanischen Garten Loismann«, dessen exotische Exponate den Wissensdurst und Lerneifer der nackten Wanderer weckte.}
9/15: Schlusspromenade am Kanal

So 08: Teutoburger Wald und »Nasses Dreieck«

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Auf dem Premiumwanderweg »Waldroute«.}
10/15: Wanderweg »Waldroute«
Unsere Sonntagswanderung begann auf einem Parkplatz nördlich von Riesenbeck im Teutoburger Wald und führte über den «Hermannsweg« und ein Teilstück des Premiumwanderwegs »Waldroute« über den Nordhang des Teutos abwärts ins Tecklenburger Land nach Püsselbüren. Wir passierten das »DA-Kunsthaus Kloster Gravenhorst«, ein ehemaliges Kloster, seit 2004 »Denkmal-Atelier«, und folgten dem Flüsschen »Hörsteler Aa« bis zu unserem Pausenplatz am Mittellandkanal.
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Entlang des Flüsschens »Hörsteler Aa«.}
11/15: Hörsteler Aa
Der Mittellandkanal (MLK) istEinmündung MLK in DEK mit 325,3 Kilometern Länge die längste künstliche Wasserstraße in Deutschland und (nach dem Nord-Ostsee-Kanal) die zweitwichtigste in Ost-West-Richtung. Hier im Westen mündet er in den Dortmund-Ems-Kanal (DEK). Ebenso wie Autobahn-Dreiecke wird diese Stelle falsch als »Nasses Dreieck« bezeichnet, denn eine Einmündung oder ein Abzweig ┻ ähnelt einem Lot oder manchmal einem dreistrahligen Stern - aber keinem Dreieck . Egal: Vorbei am falsch benannten »Nassen Dreieck« folgten wir noch kurz dem Dortmund-Ems-Kanal und stiegen dann oberhalb von Riesenbeck wieder auf in den Teuto. Mit Aussichten auf Riesenbeck und in das Münsterland erreichten wir bald erneut den »Hermannsweg« und fanden über schmale Pfade zurück zu unserem Startplatz.
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Die Wandergruppe auf dem »Hermannsweg«.}
12/15: Hermannsweg im Teuto
Trotz der mäßigen Wetterprognosen hatten wir Glück: Nach bekleidetem Start zum Schutz vor kühlen Windböen konnten wir uns doch bald ausziehen, um die Natur und eingestreute, sonnige Momente kleidungsfrei zu genießen. An den beiden Teuto-Tagen bewältigten wir insgesamt 31 km und 660 Höhenmeter. Viele Spaziergänger, Wanderer, Radler und Steuerleute von Frachtern und privaten Schiffen, die uns begegneten, erwiderten freundlich und winkend unseren Gruß.
Rainer

Mo 09: Nacktwandern oder -radeln bei Nordwalde

Ein Fahrweg nahe Nordwalde diente als gemeinsamer Treffpunkt für die Wanderung und die Radeltour. 17° Luft, eine geschlossene Wolkendecke und böiger Wind war für alle der Anlass, zunächst wärmende Kleidung anzubehalten. Doch durchs Wandern wurde der Kreislauf angeregt, und der erste der Teilnehmer nahm schon nach wenigen hundert Metern die Gelegenheit wahr, in den See zu springen. Er berichtete, dass das Wasser deutlich wärmer sei als die Luft - aber auf die Wanderer warteten zunächst noch einige Kilometer darauf, bewältigt zu werden.
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Nichts wie hinein - das Wasser ist wärmer als die Luft.}
1/8: Erstes Bad {extrolb class=nordwalde|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/09-mo/09-05-seewasser-waermt.jpg|title=
Das Seewasser wärmt - bis man wieder herauskommt. Andere ziehen daher Kleidung vor - da hält die Wärmewirkung länger vor.}
Mit der Zeit wurde es auch den anderen Teilnehmern durch die Bewegung von innen her warm, so dass die Kleidung nach und nach in den Rucksäcken vertstaut werden konnte. Langsam stieg auch die Lufttemperatur weiter, und die ersten Wolkenlücken machten für ein paar Sonnenstrahlen Platz. Wir setzten jetzt nackt unseren Weg durch abwechslungsreiches, typisches Münsterland über Wald-, Wiesen- und Feldwege fort.
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Nach einiger Zeit sind alle von innen heraus warm geworden und wandern von Kleidern befreit weiter.}
3/8: Die Kleiderlast ist abgelegt {extrolb class=nordwalde|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/09-mo/09-09-sonne.jpg|title=
Die Sonne kämpft sich durch die Wolkendecke und hebt die Stimmung mit ihren wärmenden Strahlen.}
Während der Rast zog eine eine dunkle Wolke über uns hinweg, und die Wetterprognose auf dem Smartphone ließ Regen erwarten. Wir beeilten uns und erreichten den bereits am Morgen besuchten See rechtzeitig, um noch eine Pause einzulegen und zu schwimmen. Hier trafen dann auch bald die Radler ein, und wir nutzten dies zu einem gemeinsamen Gruppenfoto.

Die Radfahr-Gruppe hatte inzwischen ihre ca. 50 km lange Radeltour durch die Bauerschaften um Nordwalde und Altenberge absolviert. Unterwegs trafen die Nacktradler auf allerlei gut gelaunte Leute, die sie wie immer freundlich grüßten, und die den Gruß ebenso erwiderten; auch einige Autofahrer hupten und schmunzelten dabei. Nach ca. 25 km gab es eine längere Pause an einer Schutzhütte. Der vom Wetterdienst angedrohte Regen blieb zunächst aus. Nach ca. 3 Std. Fahrzeit traf die Radelgruppe auf die Wanderer, die schon am See Pause machten.
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Gruppenfoto am Seeufer.}
5/8: Vereint am See {extrolb class=nordwalde|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/09-mo/09-21-radelpause.jpg|title=
Das Schönste am Radeln ist die Pause.} {extrolb class=nordwalde|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/09-mo/09-23-radelpause.jpg|title=
Die Bodenperspektive verrät den Selbstauslöser.} {extrolb class=nordwalde|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/09-mo/09-25-lintels-kotten.jpg|title=
Ein Teil der Dekoration im Restaurant »Lintels Kotten« stellt klar, dass Radfahren hier im Lande eine lange Tradtion hat.}
Nach dem Gruppenfoto kehrten dann alle zügig zu den geparkten Fahrzeugen zurück – gerade rechtzeitig, denn prompt begann jetzt der angekündigte Regen. Wir fuhren zum Restaurant »Lintels Kotten«, wo uns der Hausherr begrüßte, der uns schon seit Jahren kennt und bei jeder Einkehr ausgezeichnet versorgt. Während unseres Essens prasselte draußen der Regen aufs Land, aber es blieb bei einem normalen Schauer - bald lachte die Sonne wieder vom Himmel.
Rainer, Jürgen

Di 10: Nacktradeln oder -wandern bei Metelen

Ein Parkplatz im Grünen bei Metelen war Ausgangspunkt für die nackten Radler und nackten Wanderer, die sich am Dienstag erneut den Launen des Sommer-Wetters 2021 stellen wollten. Die anfänglich 17° Luft ließen erneut die meisten Aktiven bekleidet starten - besonders die Radler, bei denen sich ja zur Windgeschwindigkeit meist ihre eigene Fahrtgeschwindigkeit aufaddiert.
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Der Mobilfunkmast bietet eine Aussichtsplattform, der Fernmeldeturm trug früher auch einmal Sendeantennen fürs Fernsehen}
1/11: Sendemasten auf dem Schöppinger Berg
Die Radler gewannen endgültig die Erfahrung, dass die Ebenheit des Münsterlandes durchaus nicht allgemein gültig ist, denn beim Anstieg von Metelen (60 m) auf den Schöppinger Berg (148 m) mussten einige ihr Fahrrad bergan schieben. Die weithin sichtbare Höhe, im Kalten Krieg militärisch genutzt, trägt inzwischen neben zwei Sendemasten zahlreiche Windräder. Auf den Mobilfunk-Sendemast kann man sogar bis etwa einem Viertel der Höhe zu einer Aussichtsplattform aufsteigen.
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Radeln unter Windrädern ist im Münsterland normal}
3/11: Radeln unter Windrädern {extrolb class=metelen|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/10-di/10-07-radelgruppe.jpg|title=
Unterwegs durch die Bauerschaften}
Schmunzeln mussten wir über einen uns auf dem Rad entgegen kommenden Polizisten, der freundlich lächelnd grüßte und sagte: "Euch muss ich nicht anhalten und kontrollieren - ich weiß Bescheid!". Am Kieferngrundsee trafen sich Wanderer und Radler wieder, um gemeinsam Rast zu machen.
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Am Ufer des Kieferngrundsees traf man sich zur Rast}
4/11: Kieferngrundsee
Auf der Rückfahrt erwischte die Radelgruppe dann ein ordentlicher Regenschauer, während dessen sie unter einer Baumgruppe Schutz suchte. Ein weiterer Stopp wurde erforderlich, um eine große Anzahl historischer Traktoren des Wettringer Heimatvereins passieren zu lassen. Erfreulich war, dass sämtliche Fahrer uns freundlich grüßten und manche auch einen netten Spruch parat hatten.
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Diese Schranke könnte die Querung des dazwischen geschützten Rad-/Fußwegs sperren - etwa, wenn eine Demo hier ungestört vorbei ziehen soll (das ist aber noch nie vorgekommen...)}
4/11: Beschrankter Fußweg-Übergang {extrolb class=metelen|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/10-di/10-22-auf-der-radelbahn.jpg|title=
Auf der Radelbahn} {extrolb class=metelen|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/10-di/10-23-buergerwindpark.jpg|title=
Versammlung vor dem Bürgerwindpark-Schild} {extrolb class=metelen|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/10-di/10-24-schranke.jpg|title=
Vor der Schranke} {extrolb class=metelen|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/10-di/10-26-bahnuebergang.jpg|title=
Ein unbeschrankter Bahnübergang} {extrolb class=metelen|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/10-di/10-27-maisfeld.jpg|title=
Wandern im Maisfeld - der viele Regen lässt die Pflanzen gut gedeihen} {extrolb class=metelen|tnimg=images/transpa.gif|fimg=images/berichte2021/wnt/10-di/10-28-vogelpark.jpg|title=
Schmiedeeisernes Tor zum alten Vogelpark in Metelen}
Die Wandergruppe erlebte keinen Regenguss und war deshalb schon deutlich früher wieder am Parkplatz zurück. Sie bewanderte eine Kuriosität: Einen beschrankten Fuß-/Radweg-Übergang, der die Querung eines Wegs entlang der ehemaligen Bahnlinie Heek-Burgsteinfurt (WLE-Nordbahn) sperren könnte. Die stillgelegte Strecke war einspurig, ehemalige Ausweich-Stellen für sich begegnende Züge sind heute grüne Inseln mit Bäumen zwischen Feld und Wald. Eine Tafel an einem erhaltenen Schrankenwärter-Häuschen bietet ausführliche Informationen zur Historie der Bahnlinie.

Auf dem weiteren Weg erreichte die Wandergruppe ein größeres Waldgebiet, in dem die Wanderer anhand des sandigen Waldbodens nachvollziehen konnten, woher der Name »Metelener Heide« stammt.
Rainer, Jürgen